DIY Wall Hanging Jewelry Organizer

SerendipiDIY

Hello everybody! I hope you’re all doing well!

Today I wanted to show you a DIY that I’ve been wanting to do for ages: a jewelry organizer. 

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Easy Chicken Cordon Bleu Casserole

Ingredients
6 tablespoons salted butter
2 cups small-cubed ham
1 1/4 cups grated Swiss cheese
1 1/4 cups grated Monterey Jack cheese
4 cooked boneless, skinless chicken breasts, cut into cubes
1/2 cup panko breadcrumbs
1/4 cup all-purpose flour
2 cups milk
1 cup chicken broth
2 tablespoons Dijon mustard
1/2 teaspoon cayenne
Kosher salt and freshly ground black pepper

Directions

Preheat the oven to 350 degrees F. Grease a 9-by-13-inch baking dish with 1 tablespoon butter.

Put the ham on a paper towel-lined plate and microwave for about 3 minutes to reduce the moisture content. Mix together the Swiss and Monterey Jack cheese in a bowl.

Put about a third of chicken in a layer in the bottom of the prepared baking dish. Top with half the ham. Sprinkle over 1/4 cup of the mixed cheese. Repeat 1 more time, then finish with a layer of chicken.

Melt the remaining 5 tablespoons butter in a skillet over medium heat. Put the panko in a bowl, pour in half of the melted butter, mix well and set aside.

Add the flour to the remaining butter in the skillet and cook for 2 to 3 minutes, whisking out any lumps. Whisk in the milk, broth, Dijon and cayenne and let it cook until it begins to thicken. Remove from the heat and stir in 1 cup of the cheese until melted. Season with salt and pepper.

Pour the sauce over the casserole. Sprinkle over the remaining 1 cup cheese, then the panko mix. Bake until the top is browned and the casserole is bubbling, 25 to 30 minutes.

Brezel

brezel

Laut alten schwäbischen Geschichten entstand die Brezel aus der Not heraus: Graf Eberhard im Barte verlangte von einem frevelhaften Bäcker in Bad Urach, ein Gebäck zu erschaffen, durch das drei Mal die Sonne scheint. Nur so konnte dieser der Hinrichtung entgehen. Der Bäcker wurde schließlich von seiner Frau inspiriert, die mit verschränkten Armen vor ihm stand. Nach diesem Vorbild formte der Bäcker die Brezel – und wurde freigesprochen.Die Brezel ist traditioneller Snack in Schwaben und wird zu jeder Tageszeit gerne gegessen: ganz einfach pur, mit Butter, lecker belegt oder als Beilage. Das salzige Laugengebäck bekommen Sie bei jedem Bäcker. Besonders lecker sind die Brezeln frisch aus dem Ofen!

Ingridients

80 gr Hefe
600 ml lauwarmes Wasser
2 TL Zucker
1 kg Weizenmehl Typ 550
2 TL Salz aus der Mühle
30 gr Butter
4 Liter Wasser
40 gr Natron
4 ELgrobes Meersalz

ZUBEREITUNG

Laugenbrezeln
1 Hefe mit dem lauwarmen Wasser und Zucker verrühren und mit Mehl, Salz und der weichen Butter verkneten. Auf eine bemehlten Arbeitsfläche zu einer Rolle formen und in 6 gleiche Stücke teilen.
2 Die einzelnen Stücke etwa 40 cm lang ausrollen und zu Brezeln formen. Zugedeckt 12 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 225°C vorheizen.
3 Inzwischen das Wasser mit dem Natron aufkochen und die Brezeln 30 Sekunden eintauchen. Mit dem Schaumlöffel herausnehmen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
4 Brezeln m,it grobem Salz bestreuen (kein Fleur du Sel, das ist zu schade) und mindestens 20 – 30 Minuten kalt stellen. Anschlißend im vorgeheizten Backofen bei 225°C etwa 20 Minuten backen. Lauwarm oder kalt genißen

Maultaschen

maultaschen

Der Legende nach wollte einst ein findiger Zisterzienser-Mönch im Kloster Maulbronn trotz Fastenzeit nicht auf Fleischgenuß verzichten. Er mischte kurzerhand das verbotene Fleisch unter eine Spinat-Gemüsse-Masse und verpackte diese im Nudelteig. So sollte das Fleisch vor dem Herrgott versteckt werden: Daher stammt auch der Spitznamen “Herrgottsbescheißerle”. Die Maulbronner Nudeltaschen kamen gut an und wurden von den Hausfrauen im Lande in verschiedensten Variationen nachgekocht: Aus “Maulbronner Nudeltasche” wurde die “Maultasche”, die traditionell am Gründonnerstag gegessen wurde.Ob mit Zwiebeln geschmelzt, in Brühe gekocht oder mit Ei geröstet – die schwäbische Spezialität ist so lecker, dass sie heute in vielerlei Kombinationen auf dem Speiseplan steht. Der Klassiker besteht unter anderem aus Spinat, Tatar, Zwiebeln und Kräutern, aber auch vegetarische Varianten oder Leckereien wie Lachsmaultaschen sind beliebt.Rezept für schwäbische Maultaschen
Zutaten
Für den Nudelteig:
150 g Mehl
150 g Dunst (Mahlprodukt aus Getreide)
3 Eier
2 EL pflanzliches Öl
Außerdem:
170 g Schweinehack
160 g Rinderhack
170 g Bauchspeck
50 g Schinkenwurst, geraucht
100 g Weißbrot
190 g Zwiebel
180 g Spinat
180 g Petersilie
20 g Lauch
30 g Vollei
15 g Salz
Gewürzmischung Linde (Geheimzutat)
Zubereitung

Zutaten für den Nudelteig durch kräftiges Kneten zu einem glatten Teig verarbeiten, in Klarsichtfolie schlagen und mindestens 1/2 h im Kühlschrank ruhen lassen (wenn möglich vakuumieren, dies entspannt den Teig schneller)

Zwiebel schälen, schneiden und andünsten. Petersilie, Spinat, Lauch putzen und waschen. Weißbrot einweichen. Fleisch, Spinat, Schinkenwurst, Weißbrot, Zwiebeln, Petersilie und den Lauch durch den Fleischwolf lassen. Gewürze untermengen und Vollei zugeben. Kräftig vermengen. Evtl. nachschmecken.

Nudelteig dünn ausrollen. Mit etwas Ei bepinseln. Die Füllung in einen Dressierbeutel füllen und nach Belieben dick auf den Nudelteig dressieren. Den Teig maultaschenartig einschlagen, mit Hilfe eines Kochlöffels die Größe abdrücken, schneiden und in sprudelndem Wasser kochen.

Ofenschlupfer

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Am besten warm genießen: Der Ofenschlupfer ist Dessertgenuß mit langer Tradition. Die schwäbische Süßspeise zergeht auf der Zunge. Lecker mit Vanillesoße!

 

 

Rezept für Ofenschlupfer

Zutaten für 4 Portionen:
350 g Hefezopf
400 g Äpfel entkernt (Bspw. Elstar)
60 g Rosinen
60 g Mandelblätter
140 g Vollei (entspricht 3 Eier)
340 ml Milch (3,5%)
70 g Zucker
Prise Zimtpulver
½ Vanilleschote
Den Hefezopf in dünne Scheiben schneiden. Die Äpfel waschen, Kerngehäuse entfernen und die Äpfel vierteln. In feine Scheiben schneiden.

Für die süße Royal Milch, Vollei, Zucker, Vanille und Zimtpulver mit Hilfe eines Stabmixers mixen. Äpfel in einer Schüssel zuckern und mit etwas Zimt bestreuen und vermengen. Ein Backblech ausbuttern und abwechselnd mit einer Schicht Hefezopf und einer Schicht Äpfel belegen. Je nach Wunsch können noch Rosinen mit eingearbeitet werden.Mit der Royal übergießen und mit Mandelblättern bestreuen. Bei 160 °C ca. 40 min backen. Danach in die gewünschte Größe schneiden und noch warm servieren.Besonders lecker dazu: Vanillesoße und Vanilleeis!

Schwäbischer Zwiebelrostbraten

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Ingredients

1 kg Roastbeef

800 g gesägte Soßenknochen

200 g Karotte

200 g Knollensellerie

250 g Zwiebel

80 g Lauch

1 EL Tomatenmark

1 l kräftiger Rotwein

Gewürze (Pfeffer, Piment, Wacholder, Nelke, Lorbeer)

Kräuter ( Petersilienstiele, Thymian, Rosmarin)

 

Für die Soße zunächst die Karotten, Zwiebeln und die Knollensellerie sehr gut waschen, wenn gewünscht schälen, aber kein Muss und in walnussgroße Stücke schneiden. Den Lauch separat waschen und kleinschneiden.

Die Soßenknochen in einem Bräter oder auch größeren Topf in neutralem Öl mit Farbe anrösten. Wenn die Knochen Farbe genommen haben, das Gemüse außer den Lauch zugeben und für kurze Zeit mitrösten. Zum Schluss den Lauch noch zugeben, 1 EL Tomatenmark und mit anrösten. Mit 1/3 Rotwein ablöschen, diesen komplett verkochen lassen bis der Ansatz wieder anfängt zurösten, danach ein weiteres Mal mit 1/3 Rotwein ablöschen. Diesen Vorgang nochmals wiederholen. Das verleiht der Soße einen kräftigen Geschmack, eine dunkle Farbe und einen schönen Glanz. Wenn vorhanden mit Rinder- oder Kalbsfond aufgießen bis die Knochen bedeckt sind, ansonsten mit Wasser auffüllen.Gewürze zugeben und für etwa 5 – 6 Stunden köcheln lassen. Ggf. etwas Wasser nachgießen.

Nach der Kochzeit die Soße durch einen Sieb, noch besser ist die Verwendung eines Passiertuches um alle Partikel zu filtern.
Die aufgefangene Soße nochmals aufkochen und mit Salz abschmecken und etwas reduzieren lassen bis der gewünschte Geschmack erreicht ist. Sollte die Soße zu dünn sein, kann sie mit Speisestärke abgebunden werden.

Die Zwiebeln machen den schwäbischen Rostbraten komplett – besonders lecker mit gleich zwei Varianten:

Rostbratenzwiebel:

  • 2 Stück Haushaltszwiebeln
  • Butterschmalz

Zwiebeln schälen und in dünne Scheiben schneiden. In zerlassener Butter goldgelb glasig schwitzen und nach Geschmack würzen.

Schwäbischer Spätzleteig

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Ingredients
400 g Flour (spaetzle flour or normal)
4 (S) Egg
1 teaspoon salt
250 ml Water, lukewarm, maybe more or lukewarm milk
2 liters salt water
Butter

Directions

Mix the flour, salt and eggs in a bowl (by hand or with a mixer). Stir in water until a slightly thick dough is formed. This can be seen by pulling a wooden spoon through the dough and adding a little resistance to the mass. Then leave the dough for about 15 minutes and then stir again briefly, the glue in the flour is still after and consolidates something, possibly add 1 – 2 teaspoons of water.

In the meantime heat water in the pot and add salt. Provide a bowl for the finished spaetzle, add some butter. Only when the water boils, the dough is filled in the spaetzle slicer and planed straight into the boiling water. Bring to a boil briefly, when the spaetzle come up, immediately lift out with the skimmer and pour into the bowl. Repeat the process until all dough has been used up.

Keep the spaetzle for warming in the warm oven. When all spaetzle are ready, serve immediately.

Transposing Poetry Into Dance

Originally posted on Living Out Loud: Hello My Dear Darling Friends! This morning I slept through my alarm and missed ballet class… Well, I could have decided to wake up. My whole world wanted me to wake up. There was Alleyjandra purring by my face and circling me. Then lightly licking and sometimes nibbling at…

via Transposing Poetry Into Dance — Living Out Loud